Sauerei
Sozialminister Erwin Buchinger
Ich habe Sie im TV (ORF, ZIP) am Dienstagabend gesehen, es ging um den Pflegenotstand und die Vermögens Obergrenze.Ich finde die 5000 Euro eine Diskriminierung der behinderten Menschen! Für mich sind grenzwerte wie es der durchschnittliche Bürger hat relevant.
Nehmen Sie sich doch als Beispiel, was ein Mensch so braucht und überlegen
Sie sich ob für Sie das noch ein Lebens wertes Leben wäre!
Auch wenn es die Steuerzahler einiges an Geld aufbringen müssen, es ist
nicht verlorenes Geld! Denn jeder Euro der in die pflege geht wird wider versteuert
und kommt somit wieder zu grossenteils zurück... Sie kennen das spiel ja
eh besser als ich, deswegen verstehe ich nicht weshalb da solche Euro Spalterei
betrieben wird.
Wissen sie, wenn sie sich eine weile in einem Rollstuhl verbringen müssten
würden sie genau verstehen um was es Menschen mit einer Behinderung geht!
Wohl verstanden nicht wie sich die betroffenen fühlen, dazu müssten
wir normalen uns erst eine weile in einem Rollstuhl fesseln und mit dieser Hilflosigkeit
in die Öffentlichkeit begeben.
Aber ein Mal ehrlich wie oft kann sich ein behinderter Mensch einen Ausflug in den örtlichen Gastgarten leisten oder einen Ausflug ins Kino, das sind alles dinge die für uns normale selbstverständlich sind…
Wie sieht es mit der Kommunikation im Allgemeinen aus PC oder gar einen Internetanbindung
die nicht fehlen sollte?
Den das macht das gesamte leben etwas froher und abwechslungsreicher, auch der
Bildungsstand der Menschen mit einer Behinderung ist in manchen fällen
mangelhaft (Lehrstoff 5-6 Klasse), das liegt vor allem an schlechtem lehr personal
(die nicht speziell geschulten Lehrkräfte können zuwenig auf die betroffenen
eingehen).
Für viele (fast alle) Leute sind die Sozialen Kontakte dass im leben was
es Lebens wert macht! Jedoch zeigen sich bei vielen Familien mit Behinderten
angehörigen grosse Makos.
Ich würde mich über eine Stärkung und Aufwertung des Ansehens
der Behinderten in der Öffentlichkeit Freuen.
Nun zu guter letzt, ein Freund aus Israel war bei uns zu Besuch. Nach einigen
Tagen Frag er mich wo den alle Behinderten Menschen sind?
Den in seiner Heimat Israel sehe er Täglich in der Stadt einige manschen
mit Behinderung nur hier sieht er keine!
Das empfindet er als unnatürlich.
In diesem sinne freue ich mich auf einige gute Verbesserungen.
Ich bedanke mich im Voraus und grüsse sie freundlich.
W. Schellenbaum

